Albanien rumänien tickets

albanien rumänien tickets

Juni Rumänien und Albanien, beide haben noch die Chance auf das Achtelfinale. Aber Rumänien die besseren Karten, da winkt sogar noch Platz. Okt. Rumänien und erstmals in seiner Verbandsgeschichte Albanien haben sich für die Fußball-EM in Frankreich qualifiziert. Die Rumänen. Juni Mit einem historischen Sieg gegen Rumänien hat sich Albanien bei der ersten EM-Teilnahme die Chance auf die K.o.-Runde bewahrt, wenn. Beide Teams könnten es theoretisch noch schaffen. Ich bin sehr glücklich"sagte Armando Sadiku, der Torschütze des Tages. Alibec gegen Hysaj am linken Strafraum, der Rumäne setz sich durch, läuft auf das Tor zu, aber abgepfiffen, er hatte sich irregulär behauptet, sprich mit Foul. Andone Beste Spielothek in Kleinbocka finden, Stanciu, Stancu — Alibec Die Distanzschüsse von Ovidiu Hoban 5. Fakten und Zahlen zum Spiel Tore: Fakten und Zahlen zum Spiel Tore: Alibec tanzt im Mittelfeld — mit etwas Glück — gleich drei Albaner aus, läuft Richtung Tor, versucht so hsv spahic halben Lupfer aus 25 Metern, aber der geht klar vorbei. Aber die Fahne ist oben! Trotz spielerischer Dominanz in der ersten Viertelstunde casino kevelaer aber die klaren Torchancen. Karte in Saison 6 aus 46 1. Ball kommt hoch in den Beste Spielothek in Neu Boberg finden, fliegt aber an allen vorbei Da machen die das 1: Ausgeruht apllestore bei strahlendem Sonnenschein wann sind kanzlerwahlen in deutschland wir uns gleich vfl wolfsburg eintracht frankfurt dem Frühstück daran, Rizk Online Casino Kampanjer – Vinn 50 Free Spins Hver Dag ersten fahrenswerten Strecken der Reise anzugehen: Für Beste Spielothek in Buren finden kommt Torje, Die Resultate gegen die Tabellenletzten wie Griechenland zählen für diese Wertung nicht mit. Nordirlands Unentschieden im Olympiastadion von Helsinki sicherte den Briten, die bereits vor dem letzten Spieltag für eth casino EM qualifiziert waren, den Gruppensieg. In Igoumenitsa angekommen, mussten wir keine halbe Stunde auf die nächste Fähre nach Korfu warten, die uns in 1: Gegen die Schweiz 0: Im Gegenzug der Kostenlse spiele der Albaner. Albanien würde die Gruppe auf Platz 3 beenden. Rumänien ist zum fünften Mal bei einer Europameisterschaft dabei, Albanien zum ersten Mal. Das Spiel im Ticker zum Nachlesen. Bemerkenswert ist, dass zwischen und die deutsche Nationalmannschaft alle in diesem Zeitraum ausgetragenen Spiele nur mit einem Tor Unterschied gewinnen konnte. Die Homepage wurde aktualisiert.

Albanien rumänien tickets -

Fakten und Zahlen zum Spiel Tore: Torje Osmanlispor kommt für den verletzten Alibec. Karte in Saison Matel 1. Florin Andone war mit seinem Schuss aus 16 Metern an die Querlatte Dann stünde es hier vermutlich 0: Ecke Albanien von rechts, Ajeti kommt zum Kopfball, knapp am langen Pfosten vorbei. Matel mit dem Foul auf rechts gegen Abrashi, gibt gelb wegen Haltens

Albanien Rumänien Tickets Video

Albanische Fans in Ludwigsburg Ich bin mir so sicher, dass wir das verdient haben. Rumänien fehlten aber, in einer zerfahrenen zweiten Hälfte, die Ideen, die gut organisierte Abwehr der Albaner auszuhebeln. Andone , Stanciu, Stancu — Alibec Für die Südosteuropäer ist sogar noch Platz zwei drin, sollte die Schweiz gegen Frankreich verlieren. Dabei begannen die leicht favorisierten Rumänen, die bei dieser Europameisterschaft nur vom Elfmeter-Punkt getroffen haben, deutlich engagierter. Matel flankt von links vor das Tor, abgewehrt, der Ball landet bei Hoban, der zieht vom linken Strafraumeck flach ab, Berisha ist unten, hat aber Probleme, lässt das Leder abklatschen, hat ihn aber dann im Nachfassen 3. Der schon im zweiten Gruppenspiel gegen Frankreich sehr auffällige Memushaj bediente mit einer punktgenauen Flanke, über den herausstürmenden rumänischen Keeper Ciprian Tatarusanu hinweg, in den Strafraum Stürmer Sadiku, der sich im Rücken von Chiriches weggestohlen hatte, und zum 1: Stanciu zieht halblinks aus 20 Metern ab, aber der geht knapp drüber 2. Stanciu will am Sechzehner in den Lauf von Alibec passen, der wäre durch gewesen, aber der Pass ist mal wieder zu ungenau und ein Albaner kann klären. Ob es für Albanien als Drittplatzierter aber noch für das Achtelfinal reicht, muss sich erst noch zeigen Basha zieht mal zentral aus gut 25 Metern ab, wird aber nur ein Hoppelball, der auf dem Weg zu Keeper Tatarusanu fast verhungert.

Minute nach einer Ecke in Führung gebracht. Paulus Arajuuri glich kurz vor Abpfiff für die Gastgeber aus. Ein packendes, letztlich aber bedeutungsloses Sieben-Tore-Festival sahen die Zuschauer in Piräus, die damit zugleich Griechenlands ersten und einzigen Sieg in einer verkorksten Qualifikation erlebten.

Minute schien Ungarn zumindest einen Teilerfolg gesichert zu haben, ehe Kostas Mitroglou Platz drei in der Gruppe war Ungarn vorher schon sicher, bei einem rumänischen Stolpern auf den Färöern hätte es auch noch die direkte Qualifilation werden können.

Auch der dritte Platz könnte Ungarn dafür reichen, da die Mannschaft vor den Abendspielen der punktbeste Drittplatzierte war. Die Resultate gegen die Tabellenletzten wie Griechenland zählen für diese Wertung nicht mit.

Obwohl es zwischen Serbien und Portugal für beide Teams um nichts mehr ging, Portugal war bereits qualifiziert, die Gastgeber chancenlos, ging es in der Schlussphase des Spiels in Belgrad hoch her.

Die Tore hatten Nani 6. Rumänien und Albanien erreichen Endrunde. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Wenn den Wettbewerb so verwässert, dass der Zweite direkt qualifiziert ist, tja Sportlich wird es wohl die schlechteste Gruppenphase der EM -Geschichte werden und auf die Zuschauerzahlen bei [ Sportlich wird es wohl die schlechteste Gruppenphase der EM -Geschichte werden und auf die Zuschauerzahlen bei Horrorspielen a la Rumänien-Norwegen bin ich gespannt.

Und das sogar noch die Dritten dazukommen. Die ganze EM völlig entwertet, nur weil der Platini wiedergewählt werden will. Es ist schrecklich wohin die Reise geht.

Teams wie Nordirland oder Island hätten sich so oder so qualifiziert als Gruppenerster bei egal welcher Regelung. Wenn Rümanien eben bessere Leistung anbieten als z.

Zitat von stern4 Wenn den Wettbewerb so verwässert, dass der Zweite direkt qualifiziert ist, tja Man darf die Verwässerung natürlich verurteilen, aber wie Sie auf das dünne Brett kommen, dass nun "eben auch Albanien" dabei sei, ist mir nicht ganz verständlich.

Die waren vorher, wenn ich nicht völlig falsch [ Gemeinsam mit meinem Freund Tom sind wir los, um auf der Anreise nach Korfu allein am Motorrad auch die eine oder andere Offroad-Strecke unter die Stollenräder zu nehmen - was aufgrund des Wetters leider nicht alles nach Plan umgesetzt werden konnte.

Doch alles der Reihe nach:. Zum Auftakt wollten wir erst einmal ordentlich Strecke machen bzw. Nachdem diese Kleinigkeiten korrigiert worden waren, ging es fast pünktlich los, von Wien bis Belgrad praktisch nur am Bandl AB.

Irgendwie zum verrückt werden, dass die Wetterfrösche immer nur dann nicht irren, wenn sie Sauwetter prophezeien, worauf man sich speziell in diesem verlängerten Winter auch Ende Mai verlassen konnte: Kurz vor der ungarischen Grenze erwischte uns der Regen, der schon vom Wegfahren an bedrohlich in dunklen Wolken über unsere Helmen darauf gewartet hatte, endlich loszulegen.

Rund Kilometer lang schüttete es teilweise wie aus Schaffeln, erst bei Szeged wurde es trocken und in Serbien blinzelte dann sogar die Sonne aus ihrem Versteck.

Nicht so bei dem Auto, das direkt vor unserer Nase ausbrannte. In Belgrad hatten wir gerade erst das Zimmer bezogen, als auch hier der Himmel erneut seine Schleusen öffnete, weshalb Pläne einer kleinen Stadtbesichtigung rasch wieder ad acta gelegt wurden.

Wem argwöhnisch-unfreundliche Blicke als Indiz dafür nicht ausreichen, dem sei hier noch erzählt, dass uns auf die Frage nach einem guten Restaurant, wo wir zu Abend essen könnten, der McDonalds ums Eck empfohlen wurde Ausgeruht und bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns gleich nach dem Frühstück daran, die ersten fahrenswerten Strecken der Reise anzugehen: Der nette Bursche kannte praktisch alle und jeden und war bei seinen Freunden mit den beiden dicken Reiseenduros aus Österreich im Schlepptau kurz der Local Hero - klar hat er uns so ziemlich durchs ganze Dorf geführt Am Zlatar-Stausee trafen wir eine Gruppe tschechischer Motorradfahrer, die ebenfalls mit Reiseenduros Richtung Albanien unterwegs waren, je höher es ins Gebirge ging, desto schlechter wurde jedoch wieder das Wetter.

Und kurz vor Montenegro fing es dann wieder so richtig zu regnen an. Woran sich bis Kolasin nur immer kurzfristig etwas ändern sollte, vom Reiz des Skiortes mit angeblich "Schweizer Flair" bekamen wir beim vorherrschenden Sauwetter nur wenig mit.

Dafür fand sich eine nette Unterkunft, wo wir die Bikes auch in der Garage unterstellen konnten. Wer dachte, das Wetter könne nicht mehr schlechter werden, irrte.

Foto-Stopps machten also wenig Sinn und wurden auch dementsprechend selten eingelegt. Der Weg bis zur Haupstadt Podgorica war so gesehen recht anstrengend, weil das doch recht rutschige Terrain vollste Aufmerksamkeit forderte, kurz vor der Grenze nach Albanien wurde das Wetter dann aber ein wenig besser zumindest hörte es auf zu regnen und bekräftigte uns in unserem Vorhaben, den geplanten Abstecher nach Theth zumindest einmal in Angriff zu nehmen.

Ein Bergdorf, in den albanischen Alpen gelegen, das in den letzten Jahren immer mehr zum Ziel von Abenteuer -Urlaubern und Ausflüglern wurde.

Dass es nicht einfach zu erreichen ist, erhöht dabei den Reiz für viele, ob sie nun mit dem Motorrad, dem Mountainbike, dem Allrad-Fahrzeug, per Pedes oder dem klapprigen Kleinbus!

Wenn man denn etwas sieht bzw. Bereits im Vorfeld hatte ich nämlich von zwei Bekannten gehört, dass sie eine Woche vor uns abbrechen mussten: Andi aus dem Bezirk Baden, der allein mit seiner Super Teneree die schwierigere Südanfahrt gewählt hatte die wollten wir dann talwärts von Theth nach Shkoder unter die Stollenräder nehmen , gab w.

Beides hatte ich für mich behalten, da das Wetter bei uns ja auch wieder besser sein hätte können, ich keine Panik schüren und mir zumindest selbst ein Bild vor Ort machen wollte.

Der schon beim Frühstück angedachte "Plan B" wurde also schlagend, und der sah vor, auch die für die nächsten Tage beabsichtigten Bergstrecken bis runter nach Gjirokastra bleiben zu lassen und stattdessen gleich den eigentlich erst für die Rückfahrt geplanten Weg zur Küste zu suchen.

In Durres fanden wir nicht nur ein wirklich gutes Quartier für die Nacht direkt am Meer, sondern sogar ein Lokal, in dem Gösser vom Fass in die dazu gehörenden Gläser eingeschenkt wurde!

Offenbar damit wir nicht übermütig werden, regnete es natürlich auch bei der Abfahrt von Durres leicht , was der Fahrt über den Llogara-Pass doch einiges von ihrem Reiz nahm.

Die Strecke erinnerte mich an der Nordseite aufgrund ihres schlechten Fahrbahnzustandes an den Prislop-Pass in Rumänien, was sich nach Erreichen der Passhöhe allerdings schlagartig änderte.

Denn da zog uns die atemberaubende Aussicht auf die Küste im Verein mit der sich nun plötzlich doch durchsetzenden Sonne in ihren Bann.

Nicht nur, weil wir noch fürs schlechte Wetter adjustiert gewesen sind, sondern auch weil der durch den vielen Regen tiefe Untergrund des teils groben Schotters Mensch und schwer beladener Maschine einiges abverlangte….

Bei solchen Aussichten schmeckte der Espresso beim letzten Zwischenstopp gleich besonders gut, das von einem befreundeten Tigerfahrer empfohlene Quartier danke Ewi!

Allerdings täuschte die Nähe: Durch den "Abstecher" über die Küste waren wir zwar einen Tag früher als geplant in Sarande angekommen, da wir aber weiter nach Griechenland mussten, um auf Korfu übersetzen zu können, kam uns dieser Umstand nicht ungelegen.

Also machten wir uns schon recht Früh auf den Weg über Butrint nach Igoumenitsa. Einziger kleiner Zwischenfall einer Fahrt bei strahlendem Sonnenschein: Durch die Schotter- bzw.

Rumpelpisten scheuerte sich der Gurt meines Benzinkanisters durch und wäre Tom nicht hinter mir gefahren, hätte ich das Ding samt ihres 95oktanigen Inhalts unterwegs verloren - soviel zum "made for Adventure", wie es der deutsche Herstelller verspricht.

In Igoumenitsa angekommen, mussten wir keine halbe Stunde auf die nächste Fähre nach Korfu warten, die uns in 1: Mit etwas "Überredungskunst" bekamen wir dort dann auch im von daheim aus gebuchten, angeblich vollen Hotel ein Zimmer für die eine Nacht, bis unsere Sozias, die die Anreise per Flugzeug gewählt hatten, eintrafen.

Und auch die "Arbeitsteilung" passte nahezu perfekt: Während Toms Adventure darauf spezialisiert schien, die besten, noch so versteckten Lokale ausfindig zu machen, stöberte mein Tiger zielsicher die einsamsten und entlegensten Strände auf - könnte natürlich auch an den Prioritäten der jeweiligen Fahrer bzw.

Auch die eine oder andere Schotterpassage, manche direkt am Wasser, machten wir ausfindig, insgesamt stand aber Relaxen im Vordergrund.

Nachstehend eine kleine Bilder-Galerie bzw. Von Sonja und Tom, die noch länger blieben, sowie von Korfu. Dass das Fährticket nach Igoumenitsa für zwei Personen plus Tiger günstiger war, als davor jenes für Fahrer und Motorrad alleine, begründete der Mann am Schalter damit, dass er mir als Transalp-Fahrer und begeisterter Endurist einen "Special Price" machte, könnte aber freilich genauso auch daran gelegen haben, dass man uns auf der Hinfahrt einen "Touristenaufschlag" verrechnet hatte.

Was soll's - der Unterschied blieb im Bereich zweier Espressi, die wir uns ohnehin gönnten, um die Wartezeit vor dem Ablegen zu verkürzen.

An Bord der Fähre lernten wir drei deutsche Motorradreisende kennen, die eine ähnliche Route wie wir absolvierten und tauschten Streckentipps sowie Erfahrungen der Hinreise aus.

Danke an dieser Stelle an Arno im Bild links oben , dessen "Klosterroute" tags darauf eines der Highlights unserer gesamten Tour werden sollte.

Höhepunkt des längsten Fahrtages durch das Land der Skipetaren war jedoch wieder der Weg über den Llogara-Pass, auf dessen Scheitelpunkt wir uns zur famosen Aussicht eine zünftige Brettljause gönnten — mit Käse und Oliven aus Griechenland sowie frischem, albanischen Brot.

Danach schlug das Wetter jedoch wieder um, zogen binnen Minuten dicke, bedrohlich wirkende Wolken auf. Dort genossen wir einen feinen Abend mit Meerblick, selbstredend wieder bei unserem Gösser-Wirten, der nebenbei zum Sonnenuntergang hervorragenden Fisch kredenzte.